Die ALADIN Einstellungen

Im Fenster Einstellungen können Sie ALADIN den Erfordernissen verschiedener Diagnoseaufgaben anpassen. Hierzu gehören die Kommunikation mit den Steuergeräten, Sprache, Darstellung und das Einrichten Ihrer Zugangsberechtigung.

Beachten Sie bitte, dass die Einstellungsmöglichkeiten von Ihrer Zugangsberechtigung abhängen. Einstellungen, die für Sie nicht zugänglich sind, werden nicht angezeigt.



So öffnen Sie die ALADIN Einstellungen

Die ALADIN Einstellungen erreichen Sie direkt im ALADIN Hauptfenster über den "Einstellungen" Button.

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Einstellungen speichern

Wenn Sie in ALADIN Einstellungen vornehmen, werden diese sofort angewendet. Wenn Sie diese Änderungen nicht speichern, so fällt ALADIN beim nächsten Programmstart auf die letzte gespeicherte Einstellung zurück.
Speichern Sie über das Diskettensymbol rechts oben im Menüband.


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Einstellungen zurücksetzten

Wenn Sie die ALADIN Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurücksetzten möchten, betätigen Sie das Menü "Einstellungen - Alle Einstellungen zurücksetzten".

Beachten Sie bitte, dass Ihre Zugangsberechtigung hierbei erhalten bleibt.


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Sprache einstellen

ALADIN unterscheidet zwischen der Benutzersprache für das Programm und der Sprache für die Programmhilfe. Die Programmhilfe ist nur in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar. Die Programmsprache ist in mehr Sprachen übersetzt.

Nach der Installation ermittelt ALADIN die Windows Systemsprache und versucht eine passende Programmsprache einzustellen. Natürlich können Sie zwischen allen verfügbaren Sprachen umstellen.



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Die Sprache setzten Sie über die Menüpunkte "Benutzersprache - Sprache für Programm" bzw. "Sprache für Hilfe".

ECU-Report konfigurieren

In der Registerkarte ECU-Report können Sie die Anzeige im ECU-Report konfigurieren.

Beachten Sie bitte, dass nur Funktionen angezeigt werden, die in Ihrer Zugangsberechtigung verfügbar sind.




Inhalte des Reports:

Der ECU-Report besteht aus einer Vielzahl einzelner Kapitel. Hier können Sie einstellen, welche Kapitel erzeugt und angezeigt werden. Es stehen nur Kapitel zur Auswahl, die in Ihrer Zugangsberechtigung enthalten sind.

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Einheiten im Report:

Diese Einstellung bezieht sich primär auf die Betriebsdaten im Report. Anzeigen z.B. im Getriebe-Monitor sind hierbei nicht betroffen. Sie haben die Wahl zwischen :

  • Basis-Einheiten - Alle Daten werden so angezeigt, wie ursprünglich vom Steuergerät erfasst.
  • SI-Einheiten - SI-Einheiten basieren auf dem metrischen System.
  • US-Einheiten - US-Einheiten basieren auf dem angloamerikanischen System und sind heute fast nur noch in den USA gebräuchlich.


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Reports-Betriebsdaten:

Die Betriebsdaten im Report können mehrere Spalten für die Wertedarstellung enthalten:

  • Rohwert - in dieser Datenbasis kumuliert das Steuergerät. Üblich sind hier Häufigkeiten für einfache Zählungen wie z.B. Anzahl Umdrehungen am Abtrieb und Zeitanteile als Häufigkeit x 100ms.
  • Feldwertsumme - Die Feldwertsumme ist die Summe aller Betriebsdatenfelder bis einschließlich diesem Feld. Beispiel: Das Betriebsdatum DIWA Geschwindigkeitsprofil enthält die Spalten Zeitanteil in der Geschwindigkeit von kleiner 2.5 km/h bis größer 100 km/h in 2.5 km/h Schritten. Die Feldwertsumme in der Spalte 20 km/h enthält die Summen aller Zeiten von kleiner 2.5 km/h bis einschließlich 20 km/h.
  • Prozentsumme - Die Prozentsumme ist der prozentuale Anteil der Feldwertsumme bezogen auf das gesamte Betriebsdatum.
  • Relativen Anteil - Hierbei wird das Betriebsdatenfeld innerhalb eines Betriebsdatum mit dem größten Zahlenwert als 100% definiert. Der relative Anteil ist der prozentuale Anteil eines Betriebsdatenfeldes bezogen auf das als 100% definierte Feld.
  • Absoluten Anteil - Der Absolute Anteil ist der prozentuale Anteil eines Betriebsdatenfeldes bezogen auf das gesamte Betriebsdatum.


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Ereignisspeicher Filter

Der Ereignisspeicher im Steuergerät unterscheidet Ereignisse mit 8 unterschiedlichen Prioritäten. In der Standard-Einstellung stellt ALADIN nur Ereignisse der Priorität 1, 2 und 7 dar. Alle anderen Ereignisse werden gefiltert.
Diese Filterung bezieht sich auf alle Ereignisspeicher-Anzeigen in ALADIN. Hierzu gehört auch der Online-Monitor.
Sie können einstellen, ob der Filter aktiv ist und den Filter über die entsprechenden Checkboxen um konfigurieren.

Diese Option steht nicht in jeder Zugangsberechtigung zu Verfügung.


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Service Report LOR Limits

LOR (Limited Operational Range) ist ein Kennwert dafür, wie weit Drehzahlen durch das Schaltprogramm SensoTop abgesenkt werden. Die Berechnung des Kennwertes erfolgt in einem bestimmten Drehzahl / Drehmoment Bereich, der hier eingestellt werden kann.
Die Anzeige des LOR erfolgt im Report Kapitel Service-Report

Dieser Kennwert steht nicht in jeder Zugangsberechtigung zu Verfügung.


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E-Mail Empfänger für ECU-Files

Im ALADIN Report können Sie ECU-Files direkt an einen E-Mail Empfänger senden. Hier können Sie angeben, welcher Empfänger als Standard eingetragen wird.

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ALADIN Verzeichnisse

Sie sollten ALADIN Verzeichnisse nur auf direkte Anweisung ändern.


ALADIN benötigt für den korrekten Betrieb eine Vielzahl unterschiedlicher Dateien. Diese werden grundsätzlich an 3 Speicherorten abgelegt.

  • Program Files (x86) - Hier liegen alle Programmdateien, die mit ALADIN installiert werden. In diesem Ordner haben die meisten Anwender keine Schreibrechte. Veränderungen am Installationspfad können dazu führen, dass ALADIN nicht mehr funktioniert und sollten nur auf direkte Anweisung durchgeführt werden. Der Pfad lautet:
    C:\Program Files (x86)\VOITHDiagnosticTools\Voith ALADIN 6
    Wenn Sie Ihr ALADIN über die Voith IT erhalten haben, finden Sie in dem Unterordner "Resources\Control" wichtige Hex- und VDD-Files.
  • Program Data - Hier liegen alle Nutzdaten, die für alle Anwender auf dem Computer verfügbar sein müssen. In diesem Ordner kann ALADIN z.B. mit neuen EventTab Dateien oder EOL-Konfigurationen erweitert werden, ohne dass ein Programm-Update benötigt wird. Der Pfad lautet:
    C:\Program Data(x86)\VOITHDiagnosticTools\Voith ALADIN 6
  • User Data - In diesem Ordner liegen Ihre persönlichen ALADIN Dateien. Hierzu gehören die ECU-Files, verwendete Flash-Container und Templates. Einige dieser Ordner können grundsätzlich verändert werden und werden Ihnen hier für die Konfiguration angeboten. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie über die entsprechenden Schreibrechte verfügen.


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Anwenderdaten und Zugangsberechtigung

In der Registerkarte Anwenderdaten können Sie Ihre ALADIN Zugriffsberechtigung aktivieren. Diese entscheidet darüber, welche Diagnosefunktionen Ihnen zur Verfügung stehen. Zusätzlich können Sie ALADIN personalisieren, indem Sie ein persönliches Hintergrundbild oder die Wiedergabe von akustischen Signalen konfigurieren.

User Level / Zugangsberechtigung

ALADIN kennt zwei Varianten von Zugangsberechtigungen. Einen Zugangs-Code, der Sie auf ein bestimmtes User-Level setzt und Lizenz-Dateien (*.ALF Dateien).
Ein User-Level beinhaltet ein bestimmtes Set von freigeschalteten Funktionen. Mit einer Lizenz-Datei können individuell Funktionen in ALADIN freigegeben werden. Es ist möglich mehrere Lizenz-Dateien zu aktivieren. Ebenso können Lizenz-Dateien mit einem Zugangs-Code kombiniert werden. Eine Lizenz-Datei kann zeitlich begrenzt sein.
Sowohl Lizenz-Dateien als auch Zugangscodes sind auf eine bestimmte E-Mail Adresse berechnet. Nur eine gültige Kombination aus E-Mail Adresse und Code bzw. Lizenz schaltet die Funktionen frei.

Um einen Zugangscode zu aktivieren, tragen Sie Ihre E-Mail Adresse und anschließend Ihren Zugangscode ein.
Um eine Lizenz-Datei zu aktivieren, tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein und betätigen Sie dann die Schaltfläche "Lizenz Datei importieren". Es öffnet sich ein "Öffnen" Dialog. Navigieren Sie zu Ihrer Lizenz-Datei.
Nach erfolgreicher Aktivierung wird Ihnen Ihr User-Level bzw. die importierte Lizenz-Datei und das User-Level "Individual" angezeigt.

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Wenn Sie eine Zugangsberechtigung benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Key Account.





Anwenderdaten

Wenn Sie die Berechtigung haben, Service-Daten im Steuergerät einzutragen, wird Ihnen der Bereich Anwenderdaten angezeigt. Hier können Sie Ihre VG, Telefonnummer und Ihren Namen für die Service-Daten hinterlegen. In den Service-Daten können Sie diese Informationen abrufen.


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Darstellung anpassen

Für das ALADIN Hauptfenster können Sie neben dem weißen Standard-Hintergrund auch einen bewegten Hintergrund "Voith Aurora" oder ein eigenes Hintergrundbild hinterlegen.

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Sounds anpassen

Wenn Sie die Sounds aktivieren, dann spielt ALADIN nach längeren Kommunikationsaufgaben wie z.B. Upload, Download, einen Hupton. Sie können auch alternativ einen individuellen Sound. Hierzu ordnen Sie unter "individueller Sound" eine "Wav" Datei zu.

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Kommunikation

Auf dieser Registerkarte konfigurieren Sie die Kommunikation mit Steuergeräten. Hierzu gehört Ihr Diagnose-Interface, verwendete Baudraten und Protokolle.

Kommunikations-Protokoll

Das Kommunikations-Protokoll ist die Sprache in der sich ALADIN und das Getriebesteuergerät "unterhalten".  Die unterschiedlichen Protokolle benötigen auch unterschiedliche Verkabelungs-Topologie. So wird z.B. das UDS Protokoll auf dem CAN-Bus übertragen, während das KWP2000 Protokoll auf einer eigenen so genannten K-Line aufbaut.

Die unterschiedlichen Protokoll benötigen daher auch entsprechende Interfaces. Wenn Ihr konfiguriertes Interface ein Protokoll nicht unterstützt, können Sie es nicht aktivieren und wird ausgegraut.

  • KWP 2000 Protokoll - Dieses Protokoll ist als Standard in ALADIN aktiviert und wird von jedem Voith Interface unterstützt. KWP 2000 wird verwendet von DIWA.5, DIWA.3 mit Steuergerät E310, DIWAhybrid und VIAB.
  • ISO 9141 - Dieses Protokoll wird verwendet von DIWA.3 mit Steuergerät E200
  • UDS - Dieses Protokoll wird verwendet von DIWA.6


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Wenn Sie mehr als ein Protokoll aktiviert haben, wird ALADIN beim Kommunikationsaufbau auf allen aktivierten Protokollen nach Steuergeräten suchen. In diesem Fall können Sie die Reihenfolge für die Suche angeben.

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In der Kommunikationsleiste werden Ihnen alle aktivierten Protokolle angezeigt. Wenn Sie auf eines der Protokolle klicken, sucht ALADIN direkt mit diesem Protokoll nach einem Steuergerät. Das aktuell verwendete Protokoll wird blau hinterlegt.

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Interface

Wählen Sie aus, welches Diagnose-Interface Sie verwenden. Für die Installation eines Diagnose-Interfaces lesen Sie bitte die dazugehörige Hilfe.

  • Serielles RS 232 Interface - Dieses Interface wird direkt an den seriellen Anschluss Ihres Computers angeschlossen. Es unterstützt die Protokolle KWP 2000 und ISO 9141. Der COM Port des seriellen Anschluss wird vom Betriebssystem oder PC Bios verwaltet. Sie können den COM Port im Windows Gerätemanager ermitteln.

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  • BlueCom Interface - Dieses Interface unterstützt die Protokolle KWP 2000 und ISO 9141. Es kann in den Betriebsarten kabellos via Bluetooth und kabelgebunden via USB verwendet werden. In beiden Fällen wird bei der Installation von Windows ein COM Port angelegt. Diese sind für die beiden Betriebsarten nicht identisch.
    Den COM Port können Sie über die Windows Systemsteuerung - Geräte und Drucker ermitteln. Bei Kabelverbindung wird das BlueCom als FT232 USB Uart angezeigt. Bei Bluetooth-Verbindung als Voith BlueCom. Über die Rechte Maustaste erreichen Sie das Eigenschaften-Menü des Interface. Auf der Registerkarte "Hardware" wird Ihnen der vergebene COM-Port angezeigt.

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  • USB Interface (Samtec) - Dieses Interface unterstützt das KWP 2000 Protokoll.
  • SmartCase Interface - Dieses Interface unterstützt die Protokolle KWP 2000, ISO 9141 und UDS. Es kann kabelgebunden via USB oder kabellos via WLAN betrieben werden.


Upload / ECU-File

Sie können konfigurieren, ob ECU-Files komprimiert werden. Hierdurch sparen Sie ca. 80% Speicherbedarf. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie große Mengen an ECU-Files archivieren oder via E-Mail verschicken müssen.
Die Funktion Multi-ECU aktivieren ist speziell für DIWAhybrid Fahrzeuge. Hier wird der Upload der M300 und der E300.1 zusammen erstellt und in einem ECU-File gespeichert.
Die Konfiguration des Trennzeichen dient Ihrer persönlichen Archivierung von ECU-Files. Die so genannte "ungarische Notation" mit Unterstrichen als Trennzeichen ergibt einen gut lesbaren Namen, der aber keine Leerzeichen enthält. Die neue Variante mit "Leerzeichen Strich Leerzeichen" lässt sich leichter durchsuchen und sortieren, kann aber bei Betriebssystemen älter als Windows 7 zu Problemen führen.



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Trace

Hier können Sie die Trace Funktion aktivieren. Diese Funktion benötigt sehr viel Ressourcen. Schalten Sie diese nur ein, wenn Sie die Kommunikation zwischen ALADIN und dem Steuergerät aufzeichne müssen.

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UDS Protokoll

Die CAN Baudraten im Fahrzeug singt OEM spezifisch und können nicht verändert werden. ALADIN hat daher die Standard-Einstellung "Auto detection" und ermittelt die richtige Baudrate automatisch. Eine falsche Einstellung kann zu CAN Warning Fehlern im Fahrzeug führen. Ändern Sie diese Einstellung nur auf direkte Anweisung.

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Protokoll KWP 2000

Für das KWP 2000 Protokoll können Sie die Baudrate anpassen. Die maximale Baudrate ist abhängig von der K-Line Kabellänge zwischen Diagnose-Interface und Steuergerät. Beachten Sie bitte, dass auch im Fahrzeug von der Diagnosebuchse bis zum Steuergerät mehrere Meter Kabel verbaut sein können.
Sie können verschiedene Baudraten testen, um die maximale Baudrate im jeweiligen Fahrzeug zu erreichen. Grundsätzlich gilt, je länger die Kabellänge desto niedriger muss die Baudrate sein.
Wenn der Checkbox "Use General KWP Baudrate" gesetzt ist, wird für jede Steuerung immer die gleiche Baudrate verwendet. Wenn Sie die "Use General KWP Baudrate" Funktion deaktivieren, müssen Sie die Baudraten für jede Steuerung getrennt konfigurieren.
Alle weiteren Optionen in diesem Bereich sollten Sie nur auf Anweisung ändern. Dies geschieht im Bereich KWP 200 Einstellungen für Steuergeräte.

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KWP 2000 Einstellungen für Steuergeräte

In diesen Registerkarten können Sie für die verschiedenen mit ALADIN kompatiblen Steuergeräte die KWP 2000 Einstellungen vornehmen. Das ist insbesondere die Baudrate, wenn Sie nicht "Use General KWP Baudrate" Funktion im Bereich Protokoll KWP 2000 nutzten.
Alle anderen Optionen sollten Sie nur auf direkte Anweisung ändern.
Die kompatiblen KWP 2000 Steuergeräte sind:

  • E3xx - Dies ist ein Steuergerät, dass noch keine Software und keine Identifikationsdaten enthält. Diese Variante entsteht z.B., wenn ein Software-Update nur unvollständig durchgeführt wurde.
  • E300 - Steuergerät für den Getriebetyp DIWA.5
  • E300.1 - Steuergerät für die Getriebetypen DIWA.5 und DIWA.6
  • E310 - Steuergerät für den Getriebetyp DIWA.3
  • E305 - Steuergerät für VIAB
  • M3xx - Steuergerät für den DIWAhybrid Inverter. Das Steuergerät enthält noch keine Software und keine Identifikationsdaten. Diese Variante entsteht z.B., wenn ein Software-Update nur unvollständig durchgeführt wurde.
  • M300 - Steuergerät für den DIWAhybrid Inverter


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Adaptionsdaten

Auf dieser Registerkarte können Sie Warngrenzen für Adaptionsdaten im ECU-Report konfigurieren. Hierzu werden PA und PR Druck-Grenzen für Amber (gelb) und Red (rot)-Warnungen angegeben.
Diese Grenzen sind unabhängig von Schaltungen und der Motormomenten- bzw. Drehzahlklasse.


Beachten Sie bitte, dass nicht für alle Schaltungen und Motormomenten- bzw. Drehzahlklasse die Ampelfunktion aktiviert ist.

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Im Bereich Offsets für Ampelfunktionen sehen Sie, ob die Ampelfunktion für eine bestimmte Schaltungen und Motormomenten- bzw. Drehzahlklasse aktiviert ist. Aktive Adaptions-Werte werden mit blauen Feldern dargestellt und ein zusätzliches Limit kann aktiviert werden. Deaktivierte Adaptions-Werte sind grau dargestellt.

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Wenn Sie für einen bestimmten Adaptions-Wert ein Offset einstellen, dann gilt:
Grenzwert = Limit + Offset