Ereignisspeicher löschen
Ereignisspeicher löschen.
Ereignisspeicher gelöscht
Ereignisspeicher gelöscht (Kontrolle unter ("Reporting > Event Memory > Haken gesetzt")
Eventuell Probefahrt.
Sollte der Fehler erneut auftreten:
Upload
Mit der Diagnosesoftware ALADIN einen Upload durchführen.
Danach mit dem Voith-Kundendienst in Verbindung setzen.
Mit ALADIN Aktortest durchführen.
Magnetventile elektrisch prüfen
DIWA.6: → DIWA.6
Magnetventile elektrisch prüfen
DIWA.5 → DIWA.5
Magnetventil elektrisch prüfen
Defekte Magnetspule tauschen.
Steuerblock zerlegen
Kolben der Steuerblöcke freigängig machen
Alle Magnetspulen nochmals elektrisch prüfen.
Magnetventil | Pin Getr. | Pin Getr. | Pin E300.1 | Pin E300.1 |
|---|---|---|---|---|
SK-Magnetventil (Eingangskupplung) | SK 9 (203) | SKM 25 (3) | SK 3 (203) | SKM 3 (14) |
DK-Magnetventil (Durchkupplung) | DK 10 (202) | DKM 26 (2) | DK 2 (202) | DKM 13 (2) |
EK-Magnetventil (Schnellkupplung) | EK 11 (201) | EKM 27 (1) | EK 1 (201) | EKM 12 (1) |
PB-Magnetventil (Pumpenbremse) | PB 12 (208) | PBM 28 (4) | PB 8 (208) | PBM 15 (4) |
WP-Magnetventil (Turbinenbremse) | WP 13 (210) | – | WP 10 (210) | – |
RBK-Magnetventil | RBK 14 (204) | RBKM 29 (6) | RBK 4 (204) | RBKM 17 (6) |
RBG-Magnetventil | RBG 15 (207) | – | RBG 7 (207) | – |
TB-Magnetventil | TB 16 (205) | TBM 30 (5) | TB 5 (205) | TBM 16 (5) |
WR-Magnetventil | WR 17 (209) | – | WR 9 (209) | – |
EO-Magnetventil | EO 18 (206) | – | EO 6 (206) | – |
Pinbelegung Magnetventile
Stromlaufplan Magnetventile allgemein
1. Messwicklung
2. Arbeitswicklung
Abkürzungen:
xx oder xxx steht für die Pins der verschiedenen
Magnetventile
(→ 1)
br = braun
ge = gelb
gn = grün
bl = blau
Achtung! Die Prüfung darf nur in spannungsfreiem Zustand der Kabel durchgeführt werden! Deshalb, vor einer Messung, Zündung ausschalten. Für weitere Details, siehe Stromlaufplan (Getriebe) des jeweiligen Fahrzeugs. |
Prüfung der Magnetventile vor dem Steuergerät
Stecker A und B von Kabel 1 am Steuergerät abziehen (1).
Adapter (2) und Messkabel (3) anschließen. Sonderwerkzeuge Messkabel und Adapter werden benötigt.
Arbeitswicklung:
Widerstand
zwischen den Steckern EK, DK, SK, RBK, TB, EO, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und 2x MV-GND (grün) am Messkabel messen (4).
RSoll = 11-20 Ohm
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen dem Stecker EK, DK, SK, RBK, TB, EO, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und Fahrzeugmasse messen (5).
RSoll = ∞ Ω.
Messwicklung:
Widerstand
zwischen den Steckern EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und MVM-GND
(grün) am Messkabel messen (4).
RSoll = 5-10 Ohm.
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen dem Stecker EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und Fahrzeugmasse
messen (5).
RSoll = ∞ Ω.
Prüfung der Magnetventile vor dem Getriebe
Kabel 1 vom Kabelbaum am Getriebestecker abziehen (1).
Messkabel (3) am Getriebestecker anschließen.
Arbeitswicklung:
Widerstand
zwischen Stecker EK, DK, SK, RBK, TB, EO, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und 2x MV-GND (grün) am Messkabel messen (2).
RSoll = 11-20 Ohm
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen dem Stecker EK, DK, SK, RBK, TB, EO, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und Fahrzeugmasse messen (4).
RSoll = ∞ Ω.
Messwicklung:
Widerstand
zwischen dem Stecker EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und MVM-GND
am Messkabel (grün) messen (2).
RSoll = 5-10 Ohm.
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen Stecker EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und Fahrzeugmasse
messen (4).
RSoll = ∞ Ω.
Prüfung des Magnetventils
1. Arbeitswicklung
2. Messwicklung
Steuerungsdeckel abnehmen.
Arbeitswicklung:
Widerstand
zwischen den Stiftkontakten 2 und 4 am Flachstecker des Magnetventils messen.
RSoll = 11±0,7 Ω.
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen den Stiftkontakten 2 oder 4 am Flachstecker des Magnetventils
gegen Fahrzeugmasse messen.
RSoll = ∞ Ω.
Messwicklung:
Widerstand
zwischen den Stiftkontakten 1 und 3 am Flachstecker des Magnetventils messen.
RSoll = 5,2±0,3 Ω
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen Stiftkontakten 1 oder 3 am Flachstecker des Magnetventils gegen
Fahrzeugmasse messen.
RSoll = ∞ Ω.
Stromlaufplan Magnetventile DIWA.5
1. Messwicklung
2. Arbeitswicklung
Abkürzungen:
br = braun
ge = gelb
gn = grün
bl = blau
Achtung! Die Prüfung darf nur in spannungsfreiem Zustand der Kabel durchgeführt werden! Deshalb, vor einer Messung, Zündung ausschalten. Für weitere Details, siehe Stromlaufplan (Getriebe) des jeweiligen Fahrzeugs. |
Prüfung der Magnetventile vor dem Steuergerät
Stecker A und B von Kabel 1 am Steuergerät abziehen (1).
Adapter (2) und Messkabel (3) anschließen. Sonderwerkzeug Messkabel und Adapter werden benötigt.
Arbeitswicklung:
Widerstand
zwischen den Steckern EK, DK, SK, RBK, TB, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und 2x MV-GND (grün) am Messkabel messen (4).
RSoll = 11-20 Ohm
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen dem Stecker EK, DK, SK, RBK, TB, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und Fahrzeugmasse messen (5).
RSoll = ∞ Ω.
Messwicklung:
Widerstand
zwischen den Steckern EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und MVM-GND
(grün) am Messkabel messen (4).
RSoll = 5-10 Ohm.
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen dem Stecker EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und Fahrzeugmasse
messen (5).
RSoll = ∞ Ω.
Prüfung der Magnetventile vor dem Getriebe
Kabel 1 vom Kabelbaum am Getriebestecker abziehen (1).
Messkabel (3) am Getriebestecker anschließen.
Arbeitswicklung:
Widerstand
zwischen Stecker EK, DK, SK, RBK, TB, EO, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und 2x MV-GND (grün) am Messkabel messen (2).
RSoll = 11-20 Ohm
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen dem Stecker EK, DK, SK, RBK, TB, EO, RBG, PB, WR, WP (schwarz)
und Fahrzeugmasse messen (4).
RSoll = ∞ Ω.
Messwicklung:
Widerstand
zwischen dem Stecker EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und MVM-GND
am Messkabel (grün) messen (2).
RSoll = 5-10 Ohm.
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen Stecker EKM, DKM, SKM, PBM, TBM, RBKM (rot) und Fahrzeugmasse
messen (4).
RSoll = ∞ Ω.
Prüfung des Magnetventils
1. Arbeitswicklung
2. Messwicklung
Steuerungsdeckel abnehmen.
Arbeitswicklung:
Widerstand
zwischen den Stiftkontakten 2 und 4 am Flachstecker des Magnetventils messen.
RSoll = 11±0,7 Ω.
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen den Stiftkontakten 2 oder 4 am Flachstecker des Magnetventils
gegen Fahrzeugmasse messen.
RSoll = ∞ Ω.
Messwicklung:
Widerstand
zwischen den Stiftkontakten 1 und 3 am Flachstecker des Magnetventils messen.
RSoll = 5,2±0,3 Ω
Masseschluss:
Masseschluss
zwischen Stiftkontakten 1 oder 3 am Flachstecker des Magnetventils gegen
Fahrzeugmasse messen.
RSoll = ∞ Ω.
Stecker, Steckkontakte, Steckerverbindungen und Verkabelung prüfen.
Stecker und deren Kontakte auf festen Sitz, Unterbrechung, Kurzschluss, Kabelbruch und Korrossion prüfen. Folgende Kapitel können hilfreich sein:
Fehlersuche bei Kurzschluss n. Masse → Fehlersuche bei Kurzschluss n. Masse.
Fehlersuche bei Kurzschluss n. 24 Volt → Fehlersuche bei Kurzschluss n. 24 Volt.
Fehlersuche bei Kurzschluss zweier Signale untereinander → Fehlersuche bei Kurzschluss zweier Signale untereinander.
Fehlersuche bei Kabelbruch → Fehlersuche bei Kabelbruch
Eventuell Pinbelegung nach Stromlaufplan prüfen und Übergangswiderstände messen.
Wird für ein Signal ein Kurzschluss nach Masse festgestellt, so kann das mehrere Ursachen haben:
die Signalleitung hat Kontakt zum Fahrgestell, Aufbau oder anderen mit der Batteriemasse verbundenen Elementen
die Signalleitung hat Kontakt zu einem Massekabel (z.B. im Kabelstrang)
eine elektrische Komponente hat einen internen Fehler (z.B. klemmender Schaltkontakt)
Kontakt des Kabels mit Masse
Kurzschlüsse können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
in Steckverbindungen durch verbogene Kontakte
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
durch Fremdkörper in Steckverbindungen oder Kabeln, z.B. Schmutz, Feuchtigkeit ...
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das kurzgeschlossene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus prüfen, ob der Kurzschluss im Kabel immer noch vorliegt.
Anhand des Stromlaufplanes kontrollieren, ob der Kurzschluss durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, alle elektrischen Komponenten vom Kabel trennen. Widerstand zwischen der Signalleitung und
allen Masseleitungen
Batteriemasse und Masse-Kontakt am Getriebe-Steuergerät
allen anderen Leitungen am abgezogenen Stecker messen.
Nummern der Kontakte notieren, an denen ein Widerstandswert gemessen wurde, der nicht dem korrekten Wert entspricht.
Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen das kurzgeschlossene Signal liegt, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird, und den Kurzschluss bis zur Anschlussstelle der elektrischen Komponente (z.B. Kickdown Schalter) verfolgen.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kurzschluss im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegmentes kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass der Kurzschluss nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Wird für ein Signal ein Kurzschluss nach 24V festgestellt, so kann das mehrere Ursachen haben:
die Signalleitung hat Kontakt zu einer 24V führenden Leitung (z.B. im Kabelstrang)
eine elektrische Komponente hat einen internen Fehler (z.B. klemmender Schaltkontakt)
Kontakt des Kabels mit 24 Volt
Kurzschlüsse können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
in Steckverbindungen durch verbogene Kontakte
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
durch Fremdkörper in Steckverbindungen oder Kabeln, z.B. Schmutz, Feuchtigkeit ...
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das kurzgeschlossene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus prüfen, ob der Kurzschluss im Kabel immer noch vorliegt.
Anhand des Stromlaufplanes kontrollieren, ob der Kurzschluss durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, alle elektrischen Komponenten vom Kabel trennen. Widerstand zwischen der Signalleitung und
allen 24 Volt führenden Leitungen
Pluspol der Batterie
Versorgungsspannung des Getriebe-Steuergeräts
allen anderen Leitungen am abgezogenen Stecker messen
Nummern der Kontakte notieren, an denen ein Widerstandswert gemessen wurde, der nicht dem korrekten Wert entspricht.
Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen das kurzgeschlossene Signal liegt, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird, und den Kurzschluss bis zur Anschlussstelle der elektrischen Komponente (z.B. Kickdown Schalter) verfolgen.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kurzschluss im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegmentes kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass der Kurzschluss nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Ist ein Signal mit einem anderen Signal kurzgeschlossen, so handelt es sich meist um eine Scheuerstelle oder mehrere sich berührende Pins in einer Steckverbindung.
Kontakt des Kabels mit einem anderen Kabel
Kurzschlüsse können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
in Steckverbindungen durch verbogene Kontakte
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
durch Fremdkörper in Steckverbindungen oder Kabeln, z.B. Schmutz, Feuchtigkeit ...
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das kurzgeschlossene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus prüfen, ob der Kurzschluss im Kabel immer noch vorliegt. Dazu den Widerstand zwischen der betroffenen Signalleitung und allen anderen Leitungen prüfen.
Anhand des Stromlaufplans kontrollieren, ob der Kurzschluss durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, alle elektrischen Komponenten vom Kabel trennen. Nochmals Widerstand zwischen der betroffenen Signalleitung und allen anderen Leitungen prüfen.
Nummern der Kontakte prüfen, die gegeneinander den Kurzschluss aufweisen. Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen die kurzgeschlossenen Signale liegen, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kurzschluss im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegmentes kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass der Kurzschluss nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Unter Umständen kann eine defekte elektrische Komponente als Kabelbruch angezeigt werden (Wackelkontakt, klemmender Schaltkontakt oder zu hoher Leitungswiderstand).
Kabelbruch
Kaltbrüche können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
an Crimpungen und Steckkontakten
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das unterbrochene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Anhand des Stromlaufplans kontrollieren, ob die Unterbrechung durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, an diesem Ende der Kabelverbindung eine Kabelbrücke zwischen der Signalleitung und der für das Signal nötigen Rückleitung einfügen.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus zwischen der Signalleitung und der entsprechenden Rückleitung messen, ob ein Kabelbruch vorliegt.
Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen das betreffende Signal liegt, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird, und den Kabelbruch bis zur Anschlussstelle der elektrischen Komponente verfolgen.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kabelbruch im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegments kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass die Unterbrechung nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.