FAQs
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Innerhalb der Getriebesteuerung meldet jeder Fehler sowohl sein Auftreten
(wird aktiv), als auch sein Verschwinden (wird passiv). Wird der
Ereignisspeicher gelöscht, nachdem sich ein Fehler eingeschrieben hat, so
muss der Fehler erst sein Verschwinden melden, bevor sich der Fehler neu
eintragen kann. Ein neuer Eintrag findet somit erst im nächsten
Betriebszyklus statt (Zündung EIN / AUS) oder wenn der Fehlerstatus sich von
aktiv auf passiv und wieder auf aktiv
ändert.
Datum und absolute Zeitangaben werden dem Getriebe-Steuergerät über
den CAN-Bus mitgeteilt. Wenn das Fahrzeug diese Informationen nicht auf
dem CAN-Bus sendet, können diese Daten nicht in den Ereignisspeicher
geschrieben werden. Des Weiteren benötigen die Steuergeräte im Fahrzeug
eine gewisse Zeit, bis alle Daten über den CAN-Bus ausgetauscht sind. So
liegen die Datum und Zeitangaben beim Einschalten noch nicht vor. Für weitere Informationen lesen Sie:
Zeitstempel in Ereignisspeichereinträgen
Diese Zeit wird über den Datensatz im Fahrzeug eingestellt. Der
Standard ist 200 Stunden. Für weitere Informationen lesen Sie:
Funktionsweise und Löschen des
Ereignisspeichers
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Wenn Sie über das Fenster Events den Ereignisspeicher gelesen und
daraus einen Report erstellt haben, wurden die Betriebsdaten nicht
ausgelesen (ECU-File ist nicht vollständig). Führen Sie bitte immer
einen Upload durch, um einen vollständigen
Report zu erstellen.
Die Berechnung der Kennzahl erfolgt mit Ganzzahlen. Hierdurch wird
der Rundungsfehler auf den ersten hundert Kilometern größer als 1%.
Über die Einstellungen in ALADIN können Sie konfigurieren, welche Informationen Ihnen im Report angezeigt werden. Für weitere Informationen lesen Sie:
Report
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