Einteiligen Steuerungsdeckel abnehmen
20 Schrauben (1) lösen und mit Scheiben (2) entfernen.
Deckel (3) abnehmen.
Dichtung (4) abnehmen.
Zweiteiligen Steuerungsdeckel abnehmen
13 Schrauben (1) lösen und mit Scheiben (2) entfernen.
Deckel (3) abnehmen.
Deckel (9) abnehmen.
Dichtung (8) abnehmen.
13 Schrauben (4) lösen und mit Scheiben (5) entfernen.
Rahmen (6) abnehmen.
Dichtung (7) abnehmen.
Steuerungsdeckel einbauen
Neue Dichtung (4) einlegen.
Dichtung muss fettfrei eingebaut werden.
Steuerungsdeckel (3) mit 20 Sechskantschrauben M8 x 30 – 8.8 (1) und Scheiben B 8,4 (2) festschrauben.
Anzugsmoment 23 Nm.
Steuerungsdeckel abnehmen
20 Schrauben (1) lösen und mit zusammen mit 20 Scheiben (2) entfernen.
Steuerungsdeckel (3) abnehmen.
Dichtung (4) abnehmen.
Steuerungsdeckel einbauen
Neue Dichtung (4) einlegen.
Dichtung muss fettfrei eingebaut werden.
Steuerungsdeckel (3) mit 20 Sechskantschrauben M8 x 30 – 8.8 (1) und Scheiben B 8,4 (2) festschrauben.
Anzugsmoment 23 Nm.
Lage Drehzahlsensoren DIWA.5
1. N1 Eingangsdrehzahl (Motordrehzahl)
2. N3 Turbinenaußenkranzdrehzahl
3. N2 Abtriebsdrehzahl
Lage Drehzahlsensoren DIWA.6
1. N1 Eingangsdrehzahl (Motordrehzahl)
2. N3 Turbinenaußenkranzdrehzahl
3. N2 Abtriebsdrehzahl
Steckerbelegung Getriebe-Steuergerät
Steckerbelegung Getriebestecker
Interner Kabelbaum
Stecker, Steckkontakte, Steckerverbindungen und Verkabelung prüfen.
Stecker und deren Kontakte auf festen Sitz, Unterbrechung, Kurzschluss, Kabelbruch und Korrossion prüfen. Folgende Kapitel können hilfreich sein:
Fehlersuche bei Kurzschluss n. Masse → Fehlersuche bei Kurzschluss n. Masse.
Fehlersuche bei Kurzschluss n. 24 Volt → Fehlersuche bei Kurzschluss n. 24 Volt.
Fehlersuche bei Kurzschluss zweier Signale untereinander → Fehlersuche bei Kurzschluss zweier Signale untereinander.
Fehlersuche bei Kabelbruch → Fehlersuche bei Kabelbruch
Eventuell Pinbelegung nach Stromlaufplan prüfen und Übergangswiderstände messen.
Wird für ein Signal ein Kurzschluss nach Masse festgestellt, so kann das mehrere Ursachen haben:
die Signalleitung hat Kontakt zum Fahrgestell, Aufbau oder anderen mit der Batteriemasse verbundenen Elementen
die Signalleitung hat Kontakt zu einem Massekabel (z.B. im Kabelstrang)
eine elektrische Komponente hat einen internen Fehler (z.B. klemmender Schaltkontakt)
Kontakt des Kabels mit Masse
Kurzschlüsse können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
in Steckverbindungen durch verbogene Kontakte
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
durch Fremdkörper in Steckverbindungen oder Kabeln, z.B. Schmutz, Feuchtigkeit ...
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das kurzgeschlossene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus prüfen, ob der Kurzschluss im Kabel immer noch vorliegt.
Anhand des Stromlaufplanes kontrollieren, ob der Kurzschluss durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, alle elektrischen Komponenten vom Kabel trennen. Widerstand zwischen der Signalleitung und
allen Masseleitungen
Batteriemasse und Masse-Kontakt am Getriebe-Steuergerät
allen anderen Leitungen am abgezogenen Stecker messen.
Nummern der Kontakte notieren, an denen ein Widerstandswert gemessen wurde, der nicht dem korrekten Wert entspricht.
Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen das kurzgeschlossene Signal liegt, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird, und den Kurzschluss bis zur Anschlussstelle der elektrischen Komponente (z.B. Kickdown Schalter) verfolgen.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kurzschluss im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegmentes kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass der Kurzschluss nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Wird für ein Signal ein Kurzschluss nach 24V festgestellt, so kann das mehrere Ursachen haben:
die Signalleitung hat Kontakt zu einer 24V führenden Leitung (z.B. im Kabelstrang)
eine elektrische Komponente hat einen internen Fehler (z.B. klemmender Schaltkontakt)
Kontakt des Kabels mit 24 Volt
Kurzschlüsse können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
in Steckverbindungen durch verbogene Kontakte
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
durch Fremdkörper in Steckverbindungen oder Kabeln, z.B. Schmutz, Feuchtigkeit ...
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das kurzgeschlossene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus prüfen, ob der Kurzschluss im Kabel immer noch vorliegt.
Anhand des Stromlaufplanes kontrollieren, ob der Kurzschluss durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, alle elektrischen Komponenten vom Kabel trennen. Widerstand zwischen der Signalleitung und
allen 24 Volt führenden Leitungen
Pluspol der Batterie
Versorgungsspannung des Getriebe-Steuergeräts
allen anderen Leitungen am abgezogenen Stecker messen
Nummern der Kontakte notieren, an denen ein Widerstandswert gemessen wurde, der nicht dem korrekten Wert entspricht.
Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen das kurzgeschlossene Signal liegt, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird, und den Kurzschluss bis zur Anschlussstelle der elektrischen Komponente (z.B. Kickdown Schalter) verfolgen.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kurzschluss im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegmentes kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass der Kurzschluss nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Ist ein Signal mit einem anderen Signal kurzgeschlossen, so handelt es sich meist um eine Scheuerstelle oder mehrere sich berührende Pins in einer Steckverbindung.
Kontakt des Kabels mit einem anderen Kabel
Kurzschlüsse können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
in Steckverbindungen durch verbogene Kontakte
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
durch Fremdkörper in Steckverbindungen oder Kabeln, z.B. Schmutz, Feuchtigkeit ...
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das kurzgeschlossene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus prüfen, ob der Kurzschluss im Kabel immer noch vorliegt. Dazu den Widerstand zwischen der betroffenen Signalleitung und allen anderen Leitungen prüfen.
Anhand des Stromlaufplans kontrollieren, ob der Kurzschluss durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, alle elektrischen Komponenten vom Kabel trennen. Nochmals Widerstand zwischen der betroffenen Signalleitung und allen anderen Leitungen prüfen.
Nummern der Kontakte prüfen, die gegeneinander den Kurzschluss aufweisen. Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen die kurzgeschlossenen Signale liegen, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kurzschluss im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegmentes kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass der Kurzschluss nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Unter Umständen kann eine defekte elektrische Komponente als Kabelbruch angezeigt werden (Wackelkontakt, klemmender Schaltkontakt oder zu hoher Leitungswiderstand).
Kabelbruch
Kaltbrüche können an den verschiedensten Stellen auftreten, z.B.:
an Crimpungen und Steckkontakten
an vibrierenden Teilen
an Stellen mit starker Bewegung des Kabels, z.B. im Gelenk eines Gelenkbusses
bei Kabelführungen direkt an scharfkantigen Teilen
innerhalb des Getriebe-Steuergeräts
Zündung ausschalten.
Stecker, auf dem das unterbrochene Signal liegt, vom Getriebe-Steuergerät abziehen und Kontakte kontrollieren.
Anhand des Stromlaufplans kontrollieren, ob die Unterbrechung durch eine angeschlossene elektrische Komponente hervorgerufen werden kann. Fehlermöglichkeiten dadurch eingrenzen.
Ist die elektrische Komponente in Ordnung, an diesem Ende der Kabelverbindung eine Kabelbrücke zwischen der Signalleitung und der für das Signal nötigen Rückleitung einfügen.
Mit Hilfe eines Multimeters im Widerstands-Messmodus zwischen der Signalleitung und der entsprechenden Rückleitung messen, ob ein Kabelbruch vorliegt.
Alle Steckverbinder nacheinander trennen, auf denen das betreffende Signal liegt, Kontakte kontrollieren.
Mit dem Multimeter in jede Trennstelle hinein messen, bevor die nächste Steckverbindung getrennt wird, und den Kabelbruch bis zur Anschlussstelle der elektrischen Komponente verfolgen.
Wird ein korrekter Wert gemessen, so ist der Kabelbruch im vorherigen Leitungssegment vorhanden.
Nochmals alle Kontakte dieses fehlerhaften Leitungssegments kontrollieren und schadhafte Stellen suchen.
Ist der Fehler nicht lokalisierbar, kann ein Wackelkontakt vorliegen. Durch Rütteln an den Kabeln kann der Fehler evtl. herbeigeführt werden.
Sind Scheuerstellen, Kabelbrüche, fehlerhafte Kontakte oder andere Defekte festgestellt worden, das betreffende Kabel oder die elektrische Komponente ersetzen.
Die verursachende Störstelle beseitigen.
Ist sichergestellt, dass die Unterbrechung nicht außerhalb des Getriebe-Steuergeräts liegt, das Steuergerät gegen eine Ersatz-Steuergerät tauschen und versuchen ob der Fehler behoben ist.
Ist der Fehler behoben, aufgrund der Reproduzierbarkeit des Fehlers, das ursprüngliches Getriebe-Steuergerät wieder einbauen.
Tritt der Fehler wieder auf, ist vermutlich das Getriebe-Steuergerät defekt.
Steuergerät mit identischer Sachnummer bestellen und im Fahrzeug einbauen.
Drehzahlsensor N1 und Lamellenträger der Kupplung prüfen
1. Sensor DIWA.5
2. Sensor DIWA.6 mit Drehrichtungserkennung
3. Lamellenträger der Kupplung
Sensor N1 ausbauen.
Sensor N1 (Frequenzgeber) und Lamellenträger der Kupplung visuell kontrollieren z.B. auf mechanische Beschädigung (erkennbar an dem Metallabrieb am Sensor → 1) und wenn möglich auf Vollständigkeit der Zähne.
Abstandsmaß Sensor N1 – Lamellenträger visuell kontrollieren z.B. auf Schleifspuren am Sensor durch das Messzahnrad.
Sensor N1 mit dem Getriebesteuergerät verbinden
Zur Funktionsprüfung, Sensor N1 mit dem Getriebesteuergerät verbinden.
Mit einem metallischen Gegenstand (z.B. Schraubendreher) ein Signal erzeugen.
Frequenzgeber prüfen
Der metallische Gegenstand muss relativ zum Sensor in der Ebene hin und her bewegt werden, in der normalerweise die Zähne des Messzahnrads den Sensor passieren,
ALADIN Testfenster "Getriebemonitor"
In ALADIN unter der Schaltfläche "Service" die Schaltfläche "Getriebe Monitor" wählen. Im Testfenster "Getriebemonitor" von ALADIN muss ein Frequenzsignal angezeigt werden.
Drehzahlsensor N2 und Zählrad prüfen
1. Sensor DIWA.5
2. Sensor DIWA.6 mit Drehrichtungserkennung
3. Zählrad
Sensor N2 ausbauen.
Sensor N2 (Frequenzgeber) und Aussenkranz des Rückwärtsgangs visuell kontrollieren z.B. auf mechanische Beschädigung (erkennbar an dem Metallabrieb am Sensor → 1) und wenn möglich auf Vollständigkeit der Zähne.
Abstandsmaß Sensor N2 – Aussenkranz visuell kontrollieren z.B. auf Schleifspuren am Sensor durch das Messzahnrad.
Sensor N2 mit dem Getriebesteuergerät verbinden
Zur Funktionsprüfung Sensor N2 mit dem Getriebesteuergerät verbinden.
Mit einem metallischen Gegenstand (z.B. Schraubendreher) ein Signal erzeugen.
Frequenzgeber prüfen
Den metallischen Gegenstand relativ zum Sensor in der Ebene, in der normalerweise die Zähne des Messzahnrads den Sensor passieren, hin und her bewegen.
ALADIN Testfenster "Getriebemonitor"
In ALADIN unter der Schaltfläche "Service" die Schaltfläche "Getriebe Monitor" wählen. Im Testfenster "Getriebemonitor" (→ 1) von ALADIN muss ein Frequenzsignal angezeigt werden.
Drehzahlsensor N3 und Aussenkranz Rückwärtsgang prüfen
1. Sensor DIWA.5
2. Sensor DIWA.6 mit Drehrichtungserkennung
3. Aussenkranz Rückwärtsgang
Sensor N3 ausbauen.
Sensor N3 (Frequenzgeber) und Zählrad visuell kontrollieren z.B. auf mechanische Beschädigung (erkennbar an dem Metallabrieb am Sensor → 1) und wenn möglich auf Vollständigkeit der Zähne.
Abstandsmaß N3 – Zählrad visuell kontrollieren z.B. auf Schleifspuren am Sensor durch das Messzahnrad.
Sensor N3 mit dem Getriebesteuergerät verbinden
Zur Funktionsprüfung Sensor N3 mit dem Getriebesteuergerät verbinden
Mit einem metallischen Gegenstand (z.B. Schraubendreher) ein Signal erzeugen.
Frequenzgeber prüfen
Den metallischen Gegenstand relativ zum Sensor in der Ebene, in der normalerweise die Zähne des Messzahnrads den Sensor passieren, hin und her bewegen.
ALADIN Testfenster "Getriebemonitor"
In ALADIN unter der Schaltfläche "Service" die Schaltfläche "Getriebe Monitor" wählen. Im Testfenster "Getriebemonitor" (→ 1) von ALADIN muss ein Frequenzsignal angezeigt werden.
Wenn nicht eindeutig festgestellt werden kann, welche Komponente defekt ist, sollte versucht werden, den Fehler zu reproduzieren:
Die Komponente wieder in das Fahrzeug einbauen.
Funktion testen.
Nach Behebung der Funktionsstörung müssen folgende Arbeiten durchgeführt werden:
Probefahrt mit Funktionskontrolle durchführen.
Fehlerspeicher auslesen.
Getriebe auf Dichtigkeit prüfen.
Abschließende Sichtkontrolle durchführen.
Diese Arbeiten sind notwendig, um eine vollständige Funktion des Fahrzeuges zu gewährleisten.
Fahrzeugkonfiguration! Je nach Fahrzeugkonfiguration sind unterschiedliche Komponenten verbaut bzw. Getriebefunktionen verwirklicht. |
Bitte informieren Sie sich dazu im Stromlaufplan des Fahrzeugs.
Rechner mit Diagnosesoftware ALADIN an das Getriebe-Steuergerät anschließen.
Identifikationsdaten des Steuergeräts auslesen:
aktuelle Software-Version,
aktueller Datensatz.
Fehlerspeicher löschen!
Eine der Vorwärtstasten “D”, “1”, “2” oder “3” betätigen.
Motor starten.
Der Motor darf nicht anspringen.
Rückwärtstaste “R” betätigen.
Motor starten.
Der Motor darf nicht anspringen.
Neutraltaste “N” betätigen.
Auf das Bremspedal treten.
Motor starten.
Motor springt an.
Eine der Gangtasten drücken.
Das Fahrzeug fährt an.
Getriebefunktionen prüfen, z.B.:
alle Hoch- und Rückschaltungen.
Funktion der Wandlerbremse (mit der Fahrzeug- bzw. Getriebediagnose).
Rückwärtsfahrt.
ANS-Funktion.
Schaltqualität des Getriebes bei Teil- und Volllast.
die gemäß Projektierung im Fahrzeug realisierten Sicherheitsfunktionen, z.B.:
Gangannahme im Stand nur mit gedrücktem Bremspedal,
Gangannahme nur bis zur Motorgrenzdrehzahl.
Ereignisspeicher auslesen.
Ereignisspeicher nach Beseitigung der Fehler löschen.
Dichtheit des Getriebes prüfen.
Dichtheit der Kühlwasseranschlüsse prüfen.
Ölstand kontrollieren.
Fehlerspeicher auslesen!